Healer logo

Dankbriefe

Hier lege ich ein paar Briefe von meinen Klienten aus ganzer Welt bei. Zur Sicherheit meiner Patienten wurden alle Namen gekürzt bzw. geändert.
10.10. 2008 (DE)Diagnose: Gehirn Tumor in der Stirnhälfte, nach 3 Monaten wurde eine

Es geht um den Leon Reg. Nr. ... : Ich bin sehr ergriffen. Er
hatte eine
Nachuntersuchung, wegen der Kopfoperation, von seinem Operateur.
Er hat gesagt, dass er nichts mehr finden kann. Sogar beim EEG ist
keine Spur von der Operation aufgezeichnet worden. Das kommt
bestimmt nicht von selber das haben wir Ihnen zu verdanken. Bis
Jahresende muss er noch die Antiepileptiker nehmen und dann
aufhören damit.
Uta F

<< Back to top >>
1.10.2008 Epilepsieanfälle , Erstickungsanfall ähnlich, alle 2. Monate, ca. 1-2 Min, seit 11 Monaten in der Behandlung.

Sehr geehrter Herr Gellner,
Nun ist es wieder einmal an der Zeit, um aktuelle Messwerte meines Hundes zu erfahren.
Eigentlich geht es ihm gut, aber trotz seiner Medikamente und ihrer Behandlung hatte er am 15.September 2008 wieder einen starken Anfall,
ich habe gedacht jetzt ist es vorbei, dass schafft er nicht. Der Krampf dauerte wieder ca. 2 min., bis er sich löste.
Dass war sein erster Anfall seit einem halben Jahr, ich hoffe dass das so bleiben kann, oder ganz aufhört.
Würde mich freuen wenn sie mir wieder kurz bescheid geben können, wo wir zur Zeit stehen.
Mit freundlichen Grüßen Nina Nowak

<< Back to top >>
12.07.2008 (DE),Seit 5 Jahren Epi, wöchentliche Anfälle. Nach 1/2 Jahr der Behandlung

Sehr geehrter Herr Gellner,

heute möchten wir uns wieder bei Ihnen melden. Nachdem 10 Wochen ohne
Anfall
der Epilepsie waren (letztmals am 1. Mai), hat unser Sohn Jonas heute
morgen um 4.40 Uhr einen sehr heftigen Anfall. Nach 5- bis 7 Minuten
war er
wieder beruhigt und konnte schlafen. Am Vormittag gingen wir zum Arzt,
woraufhin unser Sohn von der Arbeit befreit wurde. Er legte sich mittags
schlafen und schlief fest. Gegen 15.30 Uhr ereilte ihn nochmals ein
derart
heftiger Anfall. Die Anfälle waren bisher wie auch heute, immer in einer
Tiefschlafphase.

Was können Sie uns nun über Ihren bisherigen Verlauf ihrer Therapie
sagen.

Diese Situation von heute hat uns alle (Familie) den ganzen Tag sehr
beschäftigt.


Mit freundlichen Grüßen
Familie Fischer

<< Back to top >>
12.Mai 2008, 9. Monat der Behandlung: Magen-Darmprobleme und Hämoriden. Ausschlag im Gesicht und am Hals. Brennen, kribbeln, ziehen und Schmerzen am ganzen Körper (vieleicht Fibromyalgie)

Sehr geehrter Herr Gellner,

mit dem beginn des 9. Monates Ihrer Behandlung geht es mit meinem Magen und Darmproblem sowie die Hämorieden sehr gut voran, bei dem Ausschlag im Gesicht und am Hals stellt sich auch eine gute
Besserung ein, sodass der Ausschlag nur noch gelegentlich auftritt.

Was das Brennen, kribbeln, ziehen und die Schmerzen am Körper
betrifft habe ich den Eindruck, dass sich hier eine kleine spürbare Verbesserung eingestellt hat, die sich hoffentlich zu einer weitern und vor allem zu einer stabilen Verbesserung meines Zustandes entwickelt!

Mit freundlichen Grüßen

Johan R.

<< Back to top >>
12. Oktober 2005 (USA), 5. Monat Heilung der Vitiliga. Jüngere Flecken verschwinden in diesem Fall schneller, wie aus dem Brief herauszulesen ist.

Ich grüße Sie Ivan, was meinen Zustand betrifft: Mein rechtes Auge ist viel besser dran (so zu 60%), aber bei dem linken ist keine Veränderung bemerkbar. Der ältere Fleck vom Juli vorigen Jahres reagiert noch nicht, der jüngere vom Februar heilt inzwischen. Bitte machen Sie etwas mit meinem linken Auge, ich kann keine Besserung feststellen, es bleibt immer gleich. Mit herzlichen Grüßen J.K

<< Back to top >>
20. Oktober 2005 (Deutchland), Zöliakie, 7. Monat der Heilung

Lieber Ivan, ich danke für Ihren Brief. Was Patriks Allergien betrifft, so ist er jetzt komplett auf Hxxx Diät gestellt und es geht ihm sehr gut, er isst auch braunes Brot. Am Abend Obst, gekochte Kartoffeln mit Gemüse und am Abend einen Salat. Er hat komplett aufgehört glutefreies Brot zu essen und fühlt sich wohl. Glauben Sie uns, wir sind Ihnen sehr dankbar, wir danken von ganzem Herzen. Danke, mit Liebe. S.D.

<< Back to top >>
24. Oktober 2005 (UK), 18. Monat der Heilung des OCULAR Hypertension (hoher Augendruck). Dieser Patient merkte am Ende des 4. Monats meiner Behandlung erste positive Veränderungen.

Lieber Ivan, Ich habe das Krankenhaus besucht um mich neuer Kontrollen zu unterziehen. Der Arzt war sehr zufrieden und erfreut. Der Druck in beiden Augen ist gesunken und mein Sehen ist so wie vor einem Jahr, was sehr gut ist. Der Druck im rechtem Auge ist 19 und links auch 19, im August hatte ich noch 25. Ich denke es geht also gut vorwärts, der Druck sinkt! „Empfehlung“ wäre 15/16, das wäre für mich optimal. Auf jeden Fall bin ich sehr glücklich und den Stress, wo speziell mein Optiker feststellte dass der Druck wächst, kann ich hinter mir lassen. Danke für Ihre Hilfe, die ich sehr schätze. Allgemein geht es mir körperlich gut. Außer einem alten Schmerz im rechten Knie. Es schmerzt manchmal beim Laufen und manchmal kann ich dadurch nicht schlafen. Können Sie sich bitte diesem auch noch widmen? Ich freue mich auf Ihre Antwort. Mit einem Wunsch alles Gute, verabschiedet sich

<< Back to top >>
1.Novemebr 2005 (Deutchland)

Hallo Ivan, Insgesamt geht es mir viel besser. Ich habe keine Anfälle mehr, ich reagiere weniger sensibel auf Gerüche und hatte nur 2 Migräneattacken im ganzen Monat! Ich kann Gerichte essen, die ich vorher nicht essen konnte ohne Migräne dabei zu bekommen. Ich erlebe dadurch wieder mehr Freiheit in meinem Leben, die Maske gegen Gerüche trage ich jetzt nur selten. Vielen Dank. M.K.

<< Back to top >>
7. November 2005 ( USA- California), Heilung von mehreren Problemen auf einmal.

Ich muss sagen, dass meine Herzunregelmäßigkeiten immer noch vorhanden sind, sie treten aber mit wesentlich kleinerer Intensität auf. Der Schmerz im Ohr ist auch erträglicher geworden. Was meine Stresszustände betrifft, sagt mein Freund, dass ich jetzt viel ruhiger bin. Ich fühle mich sehr gut. Auffällig ist auch, dass ich keine Schokolade mehr „brauche“, auch keine anderen Süßigkeiten. Ich habe auch den Kaffee komplett abgesetzt, meinem Herz kann es nur gut tun. Es war zwar nicht meine Absicht den Kaffee abzusetzen, aber es ist einfach so passiert, es fehlt mir absolut nicht. Danke vielmals, bitte setzen sie die Heilung fort. V.T.

<< Back to top >>
2. Dezember 2005, Heilung vom mehreren Krankheiten auf einmal. Eine Nachricht.

Lieber Ivan, zuerst möchte ich Danke sagen, ich bin auch froh, dass meine Zahlung rechtzeitig angekommen ist. Ich wollte Sie noch kurz benachrichtigen. Was ich Ihnen im Juli über die ganzkörperliche Erstarrung geschrieben habe, diese ist jetzt endlich komplett weg. Ich danke Ihnen für diesen unglaublichen „Sonder-Service“. Noch einmal Danke! H.G.

<< Back to top >>
20. Dezember 2005 (Deutchland) , Heilung der Epilepsie und der Zuckerkrankheit, zweiter Behandlungsmonat.

Lieber Herr Gellner, vielen Dank für Ihr e-mail. Entschuldigen Sie die Verspätung, ich sollte mich schon gestern melden. Jessica geht es viel besser. Ihr letzter Anfall (bis jetzt) war am 19.10.2005, am Tag als Sie sie in die Behandlung genommen haben. Ich möchte behaupten, dass ihr Zustand, körperlich und auch geistig besser ist ( so 7-8 von 10). Ihre Zuckerwerte sind immer noch hoch, aber gegenüber dem Anfang sind sie viel besser. Jessica geht nächste Woche ins Krankenhaus zu einer Kontrolle. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Mit besten Grüßen S.A.

<< Back to top >>
26. Januar 2006 (Deutchland), siebter Behandlungsmonat, Heilung von Migräne, Epilepsie und Allergie, Skala von 0-10 wurde hier für die Beschreibung des Problems benutzt, 0 stellt den Anfang und 10 das bestmögliche Ergebnis der Behandlung dar.

Ich danke Ihnen Ivan, ich bin sehr dankbar für Ihre Heilung. Es sind mehrere Veränderungen aufgetreten. Wir sind sehr gut drauf. Migränen sind auf 8 gestiegen und die Epilepsie ist 10. Allergien sind auch von 0 auf 7 gestiegen. Es schien unmöglich, aber es hat sich alles gebessert. Aus irgendeinem Grund landete Ihr e-mail im Spamordner, so dass ich erst jetzt reagieren kann und schicke Ihnen gern den Scheck noch vor dem 28. Januar zu. Danke für den Hinweis! Mit Liebe Lucy

<< Back to top >>
6. Februar 2006 (Deutchland), Behandlung HIV, 5. Monat.

Michele hat immer noch keine Erkältung bekommen. Das scheint mir nach dem letztem Winter wie ein Wunder zu sein. Ihre Knötchen am Hals haben sich wesentlich verkleinert, vor allem die hinter dem rechten Ohr, die so sichtbar waren. Sie ist viel ruhiger geworden und es scheint, dass sie besser mit ihrem Leben und ihrem Schicksal umgehen kann. Sie kann auch besser schlafen. Sie wird bald ihren Bluttest machen müssen, ich sage Ihnen Bescheid, wie es dann aussieht. 1 Monat später: Mit Freude kann ich Ihnen mitteilen, dass Micheles Test auf CD4 große Besserung zeigt. Früher hatte sie CD4 490 und jetzt ist es bei 756!! Leider ist der Inhalt der Viren bei ihr von 5500 auf 31000 gestiegen. Das ist nicht gut, aber ich denke in ihrer Situation ist die Sache mit CD4 wichtiger. Der Arzt will sie in 4 Monaten wieder sehen. Michele fühlt sich im Moment wohl und die heutige Ergebnisse der Untersuchung haben ihr viel Energie und Freude geschenkt. Ich danke Ihnen sehr für alles was Sie für sie tun. R.S.

<< Back to top >>
8. Februar 2006 (Deutchland), erster Monat der Heilung, Diagnose AIDS und HIV+. Erste positive Veränderungen sind bereits sichtbar.

Lieber Ivan, hier ist meine Rückmeldung, so wie Sie diese in unserem Vertrag verlangten. Ich fühle mich besser, meine vergrößerten Mandeln sind schon fast wieder normal, auch Wunden auf meiner Haut scheinen kleiner zu sein. Ebenso auch in meinem Rachen, dasselbe kann ich von meiner Tochter sagen. Bitte helfen Sie uns weiter. K.G.

<< Back to top >>
20. Februar 2006 (South Africa), erster Monat der Behandlung. Heilung von Migräne und anderen Symptomen.

Hallo Ivan, hier ist John Hallway aus Johannesbourg. Definitiv habe ich bemerkt, dass die Anzahl meiner Migräneanfälle gesunken ist. Seitdem Sie mit der Heilung angefangen haben, hatte ich nur einmal Migräne. Leider bekomme ich öfters Körperschmerzen, aber ich weiß, dass die Heilung erst jetzt anfängt, dass wir erst am Anfang sind. Danke für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen I.K.

<< Back to top >>
19. April 2006 ( Kanada), sechsmonatige Behandlung von Krebs.

Lieber Herr Gellner, bitte setzen Sie die Heilung meiner Mutter fort. Heute waren wir beim Arzt, der uns von einer Chemotherapie überzeugen sollte. Die Ärztin konnte den Testergebnissen nicht glauben. Sie schaute sich die Ergebnisse des CT Scans und der Bluttests an und informierte uns, dass die Krebserkrankung im Vergleich zu November stabil ist. Die Ärztin möchte nicht mit der Chemotherapie anfangen und ist sehr zufrieden mit dem Verlauf und den ersten positiven Erfolgen der Behandlung. Bitte setzen Sie die Heilung meiner Mutter fort. Meine Mutter ist sehr glücklich und dankbar. Mit freundlichen Grüßen G.J.

<< Back to top >>
12. April 2006 (Osterreich ), zweiter Monat Behandlung HIV+. CD4 war am Anfang der Behandlung 320 und Vireninhalt VL um die 18-20000.

Lieber Ivan, mit Freude möchte ich Ihnen mitteilen, dass meine Werte CD4 auf 512 gestiegen sind und der Vireninhalt auf 4280 gesunken ist. Aus diesem Grund rät mir der Arzt mit den Medikamenten zu warten. Leider kann ich keine Veränderungen bei meinen Symptomen sehen. Vorerst. Danke. O.L.

<< Back to top >>
25. Mai 2006 (Osterreich), zweiter Monat der Heilung, Rückmeldung eines Patienten mit hohem Blutdruck, Migräne und chronischer Müdigkeit. Benutzt wird eine Skala 1-10, wobei die 0 die Werte den Anfang der Behandlung darstellt.

Hallo Ivan, heute ist ein ganz guter Tag. Physisch fühle ich mich auf 8. Mein Blutdruck ist fast im Normalbereich 140/84. Selbstverständlich möchte ich ihn am besten wieder auf 140/80 haben. Mit meinem Sehen ist es anders, eine Kontrolle steht jetzt am Dienstag vor. Der Arzt hat schon letztes mal gesagt, dass der Augendruck gesunken ist, von 26 auf 17. Also war es schon eine gute Nachricht. Ich bin gespannt auf Dienstag. Ich glaube auch, dass ich an guten Tagen viel mehr Energie habe. Die Steigerung hätte ich auf 8 platziert. Außer den Augenproblemen fühle ich mich schon ganz gut. Danke. Nita

<< Back to top >>
5.NOV. 2006 (Deutchland)

Hallo ! Sehr geehrter Herr Gellner ! Ich weiss zwar nicht was da passiert oder wie sie das machen , aber mein Sohn hat seit dem 12. 09.2006 keinen Krampf mehr bekommen . Ich bin mit solchen Aussagen immer sehr vorsichtig , da ich den Satz noch nicht ganz ausgesprochen habe und schon liegt er wieder da ! Es ist mir wirklich ein Rätsel, was hier passiert ! Sie wissen , dass ich sehr skeptisch gegenüber solchen Praktiken bin, aber solange es hilft , ist mir alles recht und ich bin auch gerne bereit dafür zu zahlen. Ich bitte sie , Ihre Wirkung fortzusetzten !

<< Back to top >>
1.November 2006, Verschiedene Erkrankungen (Olga und Petra Drogenmissbrauch, Kraftlosigkeit; Martin Konzentrationsstörung; Dieter Epilepsie mit Krampfanfällen 1-2 x pro Woche, Sprachstörung, läuft nicht, Patientin selbst hatte Befund an der Lunge, Krebsve

Lieber Ivan, hier das neuste von unserer Familie Meiner Mutter geht es gut, das Ekzem hat sich sehr gebessert (ca 90% ), Schlaf ist auch zufriedenstellend, Herzbeschweden sind fast weg. Olga, wirkt immer noch ausgeglichen und ruhiger, leider hat sie kein Ziel vor Augen und gammelt nur Zuhause rum. Auf jeden Fall geht es ihr seelisch sehr viel besser. Die Menstruationbeschwerden halten weiterhin an. Petra, hat anscheinend das Rauchen aufgegeben, aber immer noch Probleme mit den Lehren, geht nur unregelmäßig zur Schule, weil es ihr dort ganz einfach nicht gefällt. Sie wird aber etwas kooperativer. So geht sie morgen mit mir zum Psychologen, das hat sie vor ein paar Monaten noch abgelehnt. Martin, ist zur Zeit ziemlich wild und kostet uns den letzten Nerf. Besonders beunruhigt hat ihn die Vorstellung von hier wegzuziehen, was im Moment in der Familie im Gespräch ist. Seitdem findet er gefallen daran seiner Schwester Sachen an den Kopf zu werfen und die Zimmer zu verwüsten. Dafür beträgt er sich in der Schule etwas besser, und arbeitet auch besser mit. Dieter, hatte diesen Monat nochmal ein paar Grand Mal Anfälle weniger ( letzter Monat 9, jetzt 5 ), die kleineren Anfälle (tonisch- klonisch) sind in der Anzahl geblieben (ca 12 pro Monat), jedoch statt 20 minuten Dauer auf ca 10 minuten Dauer herunter (dies jetzt seit Beginn der Behandlung). Dieter hat schon seit Wochen Nachts eine verstopfte Nase, tagsüber ist es besser. Er war auch eine Woche ganz erkältet. Ansonsten ist er weiterhin guter Dinge und zufrieden. Ich bemerke , das er interessierter ist, neue Dinge zu lernen, auch wenn alles sehr schwer für ihn ist, aufgrund seiner ataktischen Bewegungstörung. Mir, geht es gut, die Lunge fühlt sich öfter noch etwas verstopft an. Ansonsten ist die Müdigkeit weg, wofür ich sehr dankbar bin. Ja, wie ist das denn mir der Gebühr für das zweite Behandlungsjahr? Für Dieter ist sie ja jetzt fällig. Welchen Betrag soll ich denn überweisen? Weitermachen wollen wir auf jeden Fall, es ist soviel gutes passiert im letzten Jahr, auf jeden Fall geht es aufwärts, und zwar mit uns allen. Das ist schon wunderbar. Vielen Dank. Liebe Grüße

<< Back to top >>
5.April 2007, Seit sechs Jahren Epilepsie, Ursache ist unbekannt. Nach 2 Monaten der Behandlung

Sehr geehrter Herr Gellner! Ich soll ihnen ja 1x im Monat über den Zustand meines Vaters berichten. Seit Beginn ihrer Behandlung hat er zum Glück noch keine weiteren Anfälle erlitten. Bis auf eine kleine Erkältung die er zur Zeit hat, scheint seine Körperliche und Mentale Situation sich schon ein bißchen verbessert zu haben. Ich danke ihnen für all ihre Bemühungen im vorraus! P.N.

<< Back to top >>
19. April 2007, Patient, 3 Jahre alt, Epilepsie mit sehr häufigen Anfällen mit Fieber

Hallo Herr Gellner, ich wollte mich mal kurz melden und ihnen mitteilen, dass bereits am 19.03. die Anfälle schon weniger geworden sind ca. 45 am Tag (natürlich nur die, die ich sehe). Ich habe eine Zählmaschine und es sind tatsächlich mehr als die hälfte weniger. Ich bin natürlich super glücklich und dankbar, dass es so gut und schnell wirkt. Können sie schon etwas über ihre Messungen bzw. Ihre Ansicht über seine Krankheit sagen? Können sie mir sagen, ob es da eine versteckte seltene Erkrankung gibt? Ich wäre ihnen dankbar über Antworten aus ihrer Sicht. Ich bedanke mich erstmal und wünsche ihnen alles Gute!!! Sie sind ein Engel! Danke!!! P.S.

<< Back to top >>
15.Juni 2007 , (Österreich) Bulimie,14 Tage nach dem Behandlungsanfang

Lieber Herr Gellner! Ich wollte ihnen nur berichten dass ich seit 1 Juni, wo sie die Behandlung bei mir begonnen haben, kein einziges mal einen Gedanken oder Gefühl gehabt dass mich Bulimia beherscht. Ich denke garnicht an Essen sowie sonnst IMMER, und habe absolut ein gutes Gefühl. Ich werden ihnen weiter berichten da es ja nur 1 Woche ist, aber ich fühle keinen Druck mehr zu essen oder zu brechen!! Bis jetzt sagen ich ganz herzlichen Dank!!! Liebe Grüße, Andrea

<< Back to top >>
18.Juni 2007, Epilepsie in verschiedenen Formen, Probleme mit dem Gleichgewicht, kann sich auf nichts konzentrieren.Nach 2 Monaten der Heilung.

Sehr geehrter Herr Gellner, bitte entschuldigen sie meine Verspätung. Ich habe es total vergessen, nicht dass ich antworten muss, sonder ich habe das Datum verpasst. Natürlich wünsche ich mir, dass sie weiter machen, denn den Fabian geht es wesentlich besser. Er hatte am Anfang ca. 150 Anfälle am Tag, Jetzt 2 Monate später hat der Fabian ca. 35 Anfälle am Tag. Es waren Tage, da hat er nur 19 gehabt aber auch Tage wo er schon mal 50 Anfälle hat. Ich habe bemerkt, dass er am Wochenende mehr Anfälle hat, wie in der Woche. Woran das liegt, weiss ich nicht, das war aber vorher nicht so. Ansonsten hat sich sein allgemein Zustand sehr verbessert, er läuft viel besser, er kann sich viel besser auf alles was er macht konzentrieren und er spricht besser. Ich bin sehr zufrieden und wünsche mir dass sie weiter machen mit ihrer Heilung. Würde mich sehr freuen über ihre Auswertung! Lieben Dank für alles und nochmals Entschuldigung für die Verspätung. Ganz liebe Grüsse Petra S.

<< Back to top >>